Frauen und Finanzen
Endlich wissen, was dir gehört und was am Ende übrig bleibt.
Ohne dass dir jemand vorrechnet, was du falsch gemacht hast.
Raisin/YouGov 2025 · DGB 2025 · Statistisches Bundesamt 2026
Nicht weil es dich nicht interessiert. Sondern weil du ahnst, was da steht, und den Tag nicht damit anfangen willst.
Und solange es läuft, ist das bequem. Nur weißt du dann auch nicht, was auf deinen Namen läuft und was nicht.
Und du könntest nicht sagen, wo es hin ist. Nicht weil du verschwendest. Sondern weil es nirgends steht.
Mit vierzig, mit fünfzig, nach der Trennung, nach den Teilzeitjahren. Das ist der Satz, der am meisten kostet.
Über Gehalt nicht, über Schulden nicht, über Rente erst recht nicht. Und weil niemand redet, denkt jede, sie sei die Einzige, die es nicht auf die Reihe bekommt — während es nebenan genauso aussieht.
Wir alle haben Sätze über Geld im Kopf.
„Geld ist nie genug da.“ – „Geld haben immer die anderen.“ – „Über Geld spricht man nicht.“
Die meisten davon haben wir als Kinder aufgeschnappt, und seitdem tragen wir sie mit uns herum, ohne sie je überprüft zu haben.
Was ich lange nicht wusste: So wie wir über Geld denken, denken wir auch über uns. Aus „Geld ist nie genug da“ wird „Ich bin nicht genug“. Aus „Geld haben immer die anderen“ wird „Ich bin immer für die anderen da“. Als ich das zum ersten Mal schwarz auf weiß vor mir hatte, hat mich das umgehauen.
Mein eigener stärkster Satz war „Mir steht das nicht zu.“ Der meldet sich bis heute. Ich habe als Frau allein ein Haus gebaut und jahrelang dafür gespart, und trotzdem kommt zwischendurch der Gedanke, ob mir das eigentlich zusteht.
Deshalb fangen wir nicht bei der Tabelle an, sondern bei dir. Da hängt Angst dran und oft auch Scham, und genauso Freude und Hoffnung. Erst wenn du weißt, was da mitredet, bringt dir der Überblick auch wirklich etwas.
Du bist es dir wert, dich um dein Geld zu kümmern.
Weißt du, was davon dir gehört?
Frag dich das nicht erst, wenn eine Beziehung endet, wenn jemand krank wird oder stirbt.
Vor drei Jahren ist mein Lebensgefährte bei einem Unfall gestorben. In den Wochen danach war ich unfassbar dankbar, dass Geld nicht auch noch mein Problem war. Ich wusste, was ich habe, was reinkommt und was mir gehört. Wenn ein Mensch plötzlich stirbt, gibt es tausend Baustellen. Die Finanzen müssen keine davon sein.
Meistens geht es aber um etwas ganz anderes. Um Rücklagen, von denen du weißt, dass sie da sind. Darum, dass die Kinder sich auch mal etwas wünschen dürfen. Dass du die Weiterbildung machst, die du schon länger im Kopf hast. Und dass wieder Geld für etwas da ist, das einfach schön ist.
Das wird möglich, wenn du mit dem Thema deinen Frieden gemacht hast.
Mit Anfang zwanzig habe ich überhaupt nicht durchgeblickt, wie unser Steuersystem funktioniert. Ich hatte Steuerklasse 5 und mein damaliger Mann die 3. Dass dadurch bei mir weniger und bei ihm mehr auf dem Konto ankam, war mir lange nicht klar.
Er hat viel verdient und ich wenig, und mein kleines Einkommen wurde gern belächelt. Wenn ich mehr arbeiten wollte, wurden mir die Kosten für die Kinderbetreuung gegengerechnet. In Gedanken und auch ganz direkt im Gespräch.
So wurde daraus ein Druckmittel.
Und ich dachte lange, ich bin einfach schlecht im Umgang mit Geld.
Vor Kurzem war ich mit diesem Thema im ZDF, im Politikmagazin frontal. Es ging ums Ehegattensplitting und darum, warum so viele Frauen in der Teilzeitfalle festhängen. Empfohlen hatte mich Natascha Wegelin, die viele als Madame Moneypenny kennen.
Du musst nicht rechnen können und dich nicht erst schlau machen —
du brauchst einen Überblick, der von allein mitrechnet.
Dein Haushaltsbuch liegt auf dem Handy, also genau da, wo du sowieso schon bist. Du trägst an der Kasse ein, was du gerade ausgegeben hast, und bist sofort wieder draußen. Kein Zettel, der verlorengeht, kein Heft, das zu Hause liegt. Und am Monatsende musst du nichts mehr zusammenrechnen, das hat es längst für dich gemacht.
Weil es das Thema ist, an dem am meisten hängt und über das am wenigsten gesprochen wird. Ob du bleiben kannst oder gehen. Ob du dir eine Fortbildung leisten kannst. Ob du im Alter über die Runden kommst.
Und weil es bei uns Frauen anders ausgeht. Teilzeit wegen der Kinder, Jahre in der Pflege von Angehörigen, der Job, der schlechter bezahlt ist, weil ihn überwiegend Frauen machen. Das sind keine Fehler, die du gemacht hast. Das ist die Rechnung, die am Ende trotzdem du bezahlst.
Niemand kommt und regelt das für dich. Aber du kannst es dir ansehen, und zwar ohne dass es wehtut.
Alles, was ich selbst gebraucht hätte, als ich angefangen habe —
und nichts, wofür du eine Beraterin brauchst.
Kein Vorwissen, keine Technik, kein Tabellenkram.Spart dir: das Gefühl, erst mal alles verstehen zu müssen,
bevor du überhaupt anfangen darfst.
Teilzeit, Familienjahre, Rentenlücke — und was das in deinem Fall heißt.Spart dir: das ungute Gefühl im Hintergrund,
dass da etwas ist, das du besser mal anschauen solltest.
Was dich bremst, ist selten fehlendes Wissen.Spart dir: den Vorwurf an dich selbst,
du könntest es einfach nicht.
Was dir gehört, wohin dein Geld versickert und was übrig bleiben könnte.Spart dir: das Rätselraten am Monatsende
und die Angst vor dem Kontostand.
Wie du von hier aus weitermachst — in deinem Tempo.Spart dir: den Anlauf, der nach zwei Wochen
wieder einschläft.
Ich habe es selbst gebaut, weil mir an den fertigen Apps immer etwas gefehlt hat.Deine Fixkosten, deine Budgets, dein Jahr
— auf dem Handy und am Rechner.
Dreißig Aussagen, und am Ende weißt du, welches Muster bei dir am lautesten ist.Damit du aufhörst zu raten,
woran es bei dir eigentlich hängt.
Zum Ausdrucken und Abhaken.Damit du siehst, wo bei dir noch Luft ist
— ohne dich einzuschränken.
Über Geld hat mit den meisten von uns nie jemand gesprochen. Nicht in der Schule, nicht zu Hause. Und dann steht man mit dreißig, vierzig, fünfzig da und soll es plötzlich können.
Du hast es so gemacht, wie du dachtest, dass es richtig ist. Oder wie es von dir erwartet wurde. Dafür verurteile ich dich nicht, und du solltest es auch nicht tun.
Wir fangen da an, wo du gerade stehst.
Für den Moment, in dem du mit deinem Partner über Geld reden willst und dafür jedes Mal wieder einen besseren Tag suchst. Mit Sätzen, mit denen du anfangen kannst. Und mit dem, was du sagst, wenn er fragt, ob du ihn kontrollieren willst.
Zum Ausdrucken und Ausfüllen. Konten, Verträge, Versicherungen, Vollmachten, und wen man zuerst anruft. Damit jemand anders Bescheid weiß, wenn du gerade nichts sagen kannst.
Vom Bauchgefühl zu den Fakten, damit du den Überblick hast, auch wenn der Rest gerade im Chaos versinkt.
Was ich hier mit dir durchgehe, erzähle ich sonst im Vortrag und in der Beratung — eine Stunde kostet dort 150 €.
97 € 47 €
✓ 14 Tage Geld-zurück-Garantie
Mein erstes Kind habe ich mit achtzehn bekommen, am Ende waren es drei. Dazu ein Haus, ein Job mit Personalverantwortung und ein Studium nebenher. Mehr als zehn Jahre habe ich meine Kinder allein großgezogen.
Ich bin Erzieherin, Sozialpädagogin, Sozialarbeiterin, psychologische Beraterin und Coachin. Viele Jahre habe ich eine Kita geleitet, danach kam die Frauenberatungsstelle dazu, in der ich bis heute mitarbeite und im Vorstand bin. Heute habe ich meine eigene Praxis.
Die Frauen, die mir dort gegenübersitzen, erzählen mir seit über zwanzig Jahren dasselbe. Und fast jede glaubt, sie sei die Einzige, die es nicht hinbekommt.
Ich bin keine Finanzberaterin und verkaufe keine Finanzprodukte. Ich bin für den Schritt davor da: warum du dich um dein Geld kümmern solltest und warum du es bisher vielleicht nicht getan hast. Wenn du tiefer einsteigen willst, bis hin zum Anlegen, empfehle ich dir Madame Moneypenny.
Nein. Genau dafür ist das hier gemacht. Du brauchst kein Vorwissen und keine Erfahrung mit Zahlen.
Genau da fangen wir an. Du musst vorher nichts sortiert haben und nichts wissen.
Nein. Geld ist nicht nur eine Rechenaufgabe. Da hängt Angst dran, oft auch Scham, und genauso Freude und Hoffnung. Was du über Geld denkst und fühlst, entscheidet mit darüber, ob du überhaupt hinschaust. Deshalb fangen wir genau dort an und nicht bei der Tabelle.
Das kenne ich gut. Meistens ist es weniger schlimm als das, was man sich vorher ausmalt. Und wenn es doch eng ist, weißt du wenigstens, woran du bist.
Du fängst trotzdem für dich an. Und du bekommst etwas an die Hand, mit dem du das Gespräch führen kannst, wenn du soweit bist.
Keine im klassischen Sinne, und ich erkläre dir auch nicht, wie man an der Börse spekuliert. Es geht um deinen eigenen Umgang mit Geld und um den Überblick über das, was du hast.
Gerade dann. Du musst nicht jeden Cent erfassen, damit es etwas bringt.
Ja, du kannst alles in deinem Tempo durcharbeiten, so oft du willst.
Wenn du nicht zufrieden bist, schreib mir innerhalb von 14 Tagen eine E-Mail und du bekommst dein Geld zurück.