Damit am Ende des Tages wieder mehr Zeit und Energie für dich übrig bleibt.
„Ich weiß nun mehr, dass ich etwas verändern kann und ich mehr Energie für mich habe!“
„Du starke Frau! Vielen Dank für deinen Beitrag zur Veränderung, zum Umdenken! Und danke für dein Buch!“
So hoch ist bei Müttern die Wahrscheinlichkeit, dass die alltägliche Denkarbeit der Familie überwiegend an ihnen hängt.
WSI-Report, Hans-Böckler-Stiftung 2023So viel unbezahlte Arbeit leisten Frauen in Deutschland jeden Tag mehr als Männer.
Statistisches Bundesamt, Zeitverwendungserhebung 2022Fast so viele Mütter fühlen sich allein dafür verantwortlich, die Termine der Familie zu organisieren.
Studie mit 393 Müttern, Ciciolla & Luthar 2019Das Denken, Erinnern und Planen taucht in keiner Statistik über Hausarbeit auf —
aber es ist der Teil, der dich abends nicht abschalten lässt.
Brotdosen, Sportzeug, das Geburtstagsgeschenk für Samstag, Klopapier wird knapp. Nicht du machst alles. Aber du bemerkst alles.
Weil jeder andere zuerst etwas brauchte. Und die zwei Minuten auf dem Parkplatz nach dem Einkauf sind deine einzige echte Pause.
Denn Erklären, Erinnern und Hinterher-Kontrollieren ist auch Arbeit. Die Aufgabe wurde geteilt. Die Verantwortung blieb bei dir.
Du sitzt endlich, und im Hintergrund läuft die Liste weiter: morgen früh dran denken, noch anmelden, noch besorgen.
Es ist der hundertste Beweis, dass du Dinge siehst, die sonst niemand sieht. Irgendwann explodierst du wegen einer Kleinigkeit — und schämst dich danach. Dabei war es keine Kleinigkeit. Es war nur der Moment, in dem nichts mehr in dich hineingepasst hat.
Du musst nicht disziplinierter werden und nicht zwanghafter putzen —
du brauchst einen Alltag, der mitdenkt und von allen mitgetragen wird.
Dieser Minikurs macht dich nicht effizienter. Er sorgt dafür, dass vieles gar nicht mehr durch deinen Kopf laufen muss: Was einmal geklärt, sichtbar gemacht oder zuverlässig erinnert wird, musst du nicht jeden Tag neu denken. Du entscheidest seltener zweimal, du lagerst das Erinnern aus, du machst aus kleinen Dingen keine Großprojekte — und Verantwortung hängt nicht mehr dauerhaft an einer einzigen Person.
Weil ich weiß, wie es ist, wenn der Kopf so voll ist, dass für alles andere kein Platz mehr bleibt.
Und damit meine ich nicht Wischen und Staubsaugen. Ich meine dieses ständige Mitdenken: wer wann wo sein muss, was noch besorgt werden muss, wann das Geschenk für den Kindergeburtstag am Samstag dran ist, ob noch Waschmittel da ist. Das läuft den ganzen Tag im Hintergrund mit und hört abends nicht auf.
Ich war in einer Phase, in der ich von morgens bis abends alles am Laufen gehalten habe. Hätte mich damals jemand gefragt, was ich eigentlich vom Leben will, hätte ich gesagt: Ich weiß es nicht, ich habe keine Zeit, darüber nachzudenken. Das war keine Ausrede. Das stimmte.
Es gibt eine Reihenfolge, und du kennst sie wahrscheinlich noch aus der Schule. Diese Pyramide mit den Bedürfnissen. Ganz unten Essen und Schlafen. Ganz oben die Frage, wer du eigentlich sein willst. Und ein Zuhause, in dem du dich sicher fühlst, liegt weit unten.
Wenn du dort unten jeden Tag Löcher stopfst, kommst du oben nie an.
Deshalb fange ich hier an. Nicht weil Haushalt mein Thema ist, sondern weil danach überhaupt erst Platz ist für deins.
Jede einzelne Idee ist im echten Familienalltag erprobt —
und du suchst dir heraus, was zu euch passt.
Du musst hier nichts „abarbeiten“. Wie du dir aus diesem Kurs genau das herausnimmst, was euch am meisten bringt.
Weniger erinnern, suchen und entscheiden.Spart dir: Sucherei, Nachfragen
und das ewige „Denk dran!“ im Hinterkopf.
Struktur statt täglicher Diskussionen.Spart dir: dieselben Debatten,
jeden Tag aufs Neue.
Verantwortung entsteht nicht durch
„Mach mal!“.Spart dir: Hinterherlaufen,
Erinnern und Kontrollieren.
Aus kleinen Dingen
keine Großprojekte machen.Spart dir: Großputz-Wochenenden
und das Aufschieben davor.
Wege, Einkaufen, Kochen.Spart dir: Extra-Wege, Spontan-Einkäufe
und das tägliche „Was koche ich bloß?“.
Volle Wochen entschärfen,
bevor es eskaliert.Spart dir: Überraschungstermine
und Hektik auf den letzten Drücker.
Dinge, die für dich arbeiten.Spart dir: unnötige Anschaffungen
und Stress mit unpassenden Arbeitsmitteln.
Es geht nicht um Perfektion, sondern ums Wohlfühlen — und wie du jetzt am besten anfängst.
Hier steckt noch viel mehr drin
als in den Videos:
viele zusätzliche, ganz konkrete Tipps —
mit „So mache ich es“ und
„Was es dir spart“ zu jeder einzelnen Idee.
Putzplan, Wochenplan und
wiederkehrende Aufgaben —
damit der Plan erinnert, nicht du.
Du brauchst keine*n perfekte*n Partner*in — und hier wird niemand schlechtgemacht.
Es geht nicht um endlose Diskussionen am Küchentisch, sondern ums Handeln.
Alles beginnt bei deinem eigenen Blick — und bei dem, was du selbst entscheiden kannst.
Von da an holst du deine Familie Schritt für Schritt mit ins Boot, die Kinder ihrem Alter entsprechend.
Sichere dir heute „Weniger Haushalt im Kopf“ für 17 € (statt 150 €) — und bekomm diese beiden Boni gratis dazu:
Du willst, dass sich zu Hause etwas ändert — aber du hast keine Lust auf Streit? Genau dafür ist dieser Leitfaden: Du findest die Worte, die nicht als Vorwurf ankommen, und führst das Gespräch so, dass am Ende echte Vereinbarungen stehen — statt einer Diskussion, nach der doch wieder alles an dir hängt.
Manchmal ist es leichter auszuschließen, was du nicht mehr willst, bevor du weißt, wie es neu werden soll. Genau da setzt die Not-To-Do-Liste an: Schwarz auf weiß hältst du fest, was du ab jetzt nicht mehr mitmachst — der erste Schritt zu dem, was du wirklich möchtest.
„Sehr hilfreich ist für mich die Erläuterung, wie ich meine Familie einbinden kann. Deine Beispiele konnte ich selbst wunderbar anwenden und in meinen Alltag integrieren. Das war ein toller neuer Anfang. Ich habe Zeit gebraucht, es zu verstehen und zu spüren. Es gelingt mir nun immer öfter Zeit für mich in meinen Tag einzubauen. Es ist ein tolles Gefühl etwas Schönes regelmäßig nur für mich zu machen. Davon profitiere ich sehr.“
„Ich bin wieder stolz auf mich!“
Der Minikurs für gestresste Mütter, die Alltag und Haushalt ab morgen weniger Raum geben wollen.
Alles, was du hier lernst, erkläre ich sonst in meiner 1:1-Beratung — eine Stunde kostet dort 150 €.
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In erster Linie bin ich Mutter von drei Kindern. Dazu habe ich Bonuskinder und ein Ziehkind begleitet, habe neun Nichten und Neffen und bin inzwischen Oma eines Enkelkinds. Kinder gehören bei mir einfach zum Leben: Ich komme selbst aus einer kinderreichen Familie — wir waren vier Geschwister, und ich war die Älteste.
Ich war immer berufstätig, viele Jahre als Führungskraft, habe nebenberuflich studiert und in dieser Zeit auch noch ein Haus gebaut — und auch in meiner Ehe war ich für Haushalt und Familie meistens allein zuständig. Mehr als zehn Jahre habe ich meine Kinder allein großgezogen.
Und ich kenne Familienalltag auch beruflich aus jeder Richtung: Viele Jahre habe ich eine Kita geleitet und war täglich mit Eltern im Austausch und in der Beratung. Heute begleite ich als Erzieherin, Sozialpädagogin, Sozialarbeiterin, psychologische Beraterin und Coachin Frauen, die alles zusammenhalten.
Genau aus dieser Mehrfachbelastung sind die Lösungen in diesem Kurs entstanden: nicht am Schreibtisch, sondern mitten im echten Familienalltag — zwischen Arbeit, Schule, Einkaufen, Wäsche, Terminen und dem Versuch, selbst auch noch irgendwo vorzukommen. Ich gebe dir die smarten Lösungen weiter, die mich selbst durch diese Jahre getragen haben.
Inzwischen ist aus diesen Jahren auch ein Buch geworden: „Weniger Haushalt im Kopf“, erschienen als Taschenbuch und E-Book. Es trägt denselben Titel wie dieser Kurs, weil beides aus derselben Zeit stammt — das Buch zum Lesen und Blättern, der Kurs zum Anschauen und Mitmachen.
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Gerade dann. Die Module sind kurz, und viele Ideen kosten einmal fünf Minuten und sparen dir danach jede Woche Zeit.
Nein — bitte nicht! Such dir zwei oder drei Ideen aus, die euch gerade am meisten bringen. Das hier soll kein neues Projekt werden, das dich zusätzlich belastet.
Viele Ideen brauchst du mit niemandem abzustimmen — du fängst bei dem an, was du selbst entscheiden kannst. Und Sichtbarkeit verändert oft mehr als jede Diskussion.
Ja, du kannst alles in deinem Tempo durcharbeiten, so oft du willst.
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Der Kurs ist ein Self-Study-Angebot. Wenn du darüber hinaus Fragen hast, kannst du jederzeit ein Kennenlerngespräch mit mir buchen.